Siebt er um sich die Dürftigen, welch' er labte, die Waisen,Die er zu taugenden Männern erzog, die Bräute, die Freunde,Schaaren der Freien, für die in der Schlacht, sie zu rette»,
sein Blut floß;
Und er wallt' in der Heerschaar fort, mit freudigem RufenUnd noch froherem Dank des ftisien Lächelns gesegnet.
Sonnen gingen auf, und Sonnen unter, und immerWährte Christus Gericht. Wie wechselnde Regenschauer,Kamen die Seelen, itzt dicht aus der Wolke stürzend, itzt
träufelnd,
Trockneten weg in dürren Gefilden oder entflossen,Silbergncllen, blumigen Hügeln. Der Himmlischen WchmuthOder Wonne begleitete stets die Seelen, nachdem sieAufstieg oder sank, die schicksalentscheidende Wagschal'.
Hagid und Syrmion znckten ihr Schwert ans einander,und Beide
Taumelten hin in ihr Blut und hauchten mit Dorne den
Geist aus.
Ihnen klirrten aus sichtbarer Nacht diamantene KettenFürchterlich, dumpf, fernher, sie mußten nahen, entgegen.Einem Geiste der Hölle gebot's ein Cherub; der fiel sieWuthvoll an und kettete sie an einander. Des AbgrundsKluft, in welche sie stürzten, erscholl von der Rufenden Falle.
Toa, ein Jüngling auf jener Erd' in der Ruhstatt Gottes,Wo die Sünde nicht ist und der Tod nicht, schaute dem
Cherub,
Der ihn trauernd verließ, mit Erstaunen nach. Doch es
wurde
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