Viele geführt, von Storno geführt zn Sterne, bevor sie,Himmlische Jünglinge nun, erhabnere Pfade betraten.Manches sahn sie zuvor auf ihren Wegen und lerntenManches, nmtanzt von fröhlichen Stunden. Mich däncht,
es ertönte
Einst von Diesem mir auch die vielbesaitcte Harfe:
Irgendwo in Gefilde der Ruh' wird eines SäuglingsSeele geführt. Auf einem der Blumenfelder begegnetIhr die Seele des einzigen Freundes, den ElisamaUebrig behielt, und der dem entschlafnen Greise die Hand nochLeckt' und starb. Die Seele des treuen Hundes geselletSich zu der Seele des Sänglinges, folgt ihr und will sich
nicht trennen.
Dieser verstößt sie nicht; bald aber wird sie sich dennochTrennen müssen, wenn er nun hinauf in höhere SterneSteigt; doch gesellt sie sich gern zn neuankommenden Seelen.
Freuderufend erhob sich die Seele Geltors und schwebteMit dem führenden Engel. Als sie der wallenden MondeManschen nicht mehr vernahmen, nicht mehr der beschweiften
Kometen
Fliegendes Donnergetös' und die stille Heitre des Himmels,Näher den nicht begleiteten Sonnen, erschwebten: GestaltenStiegen da ans um Gcltor, nicht des sinnenden GeistesBildern, nicht Tranmerscheinungen gleich; er sah, und er hörte,Was er Gutes im Leben, das nun gelebt war, und FrommesHatte gethan; er lebt' cs wieder, doch ohne den AnblickSeiner Fehle und voll von dem Himmelsgesühle, daß Gott esIhm belohne. Mit hochgefaltcten Händen des Preises