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Lebte, vollendete. Preis auch heute dem Herrn, dem Erhalter,Inniger, heißer Dank! Sie stärket uns, zögert des TodesGang, die mächtige Freude. Zuletzt vermag sie's nicht länger,Und wir wallen zur Heimath. O tiefer Genuß, wenn anch
ich nun.
Einer der kältesten Forscher des menschlichen Denkens und
Schicksals,
Drüben steh' und schane, wie sie herüber, mit jedemWinke der Zeit, in Schaaren zu uns, der Gestorbenen Seelen,Kommen, Zweifler und Leugner und Christen, der Freund,
dem vor Kurzem
Um den Freund die heilige Thräne noch rann, die Geliebte,Lange schon Wittwe, vor Wehmuth lang verstummt, in der
nahen
Fliegenden Wolke der kommenden Todten, und Aller SchicksalAufgekläret, umstrahlt, nichts unenträthselt gelassen!
Jeder Staub gewogen, verweht Gebirge der Täuschung!Wer, dem jemals die Wollust ward des Grübelnd und Wissens,Dürstet nicht hier, anch drüben zu seyn? Nur menschliches
Schicksal
Sv zu lernen und, stets in neuer Irre, öes AusgangsFaden zu finden, schon Das ist Fülle der Seligkeit! Eil' itzt,Bach, und riesl' in den Strom, des neuen Bundes Gesang,
hin.
Eines Königes Burg war eingesunken. Die TodtenKamen. Lüstlinge waren sie oder Tyrannen gewesen.
Einer nur hatt' ein Herz. Der Schwarm umringt' ihn,
verbarg ihn,