Druckschrift 
2 (1842)
Entstehung
Seite
243
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Bruchstücke. 245

8. Uncingedenk ssagt Ammiamis von Kaiser Valens)jenes Ausspruches des Cicero, welcher sagt, daß Diejenigenunglücklich seyen, welche glaubten, daß ihnen Alles erlaubtsey. sAmmianuS 26. Buch.)

S. Ich erwarte sheißt es im 16. Buche der Briefe Ci-cero's an Atticus im 5- Brief) ich erwarte einen Brief vonNepos. Sollte er wirklich begierig nach Dem seyn, was vonmir kommt? Er, der doch gerade Das, worauf ich meinengrößten Stolz setzte, nicht für lesenswürdiq hält 6). Und dusagst von mir: nach dem Untadelhaften sAchillcse))! Nein!Du bist der Untadelhafte. Er aber ist der^Göttliche sim La-teinischen Styl).

ä) Cicero meint hier wohl seine philosophische» Schrif-ten, wie sich aus dem Bruchstücke Nr. 1.)dieser Sammlungschließen läßt.

e) Hindeutung auf einen Homerischen VerS.

10. Was du mir von des Nepos Sohne schreibst, ist schlimm.In der That, ich bin sehr ergriffen davon, undunwillig dar-über. Ich wußte gar nichts von dem Daseyn dieses jungenMenschen. sAus demselben Buche der Briefe an Atticus, 14.Brief. Uebrigens ist wohl hier nicht Cornelius Nepos, unserSchriftsteller, sondern vielleicht ein anderer Nepos gemeint.)

Sechste Sammlung.

Einige Bruchstücke, in welchen der Cornelianischc Ausdruck unddas Buch, welchem sie zuzuschreiben sind, sich^nichk entscheidendbestimme» läßt.

1 . Publius Terentiut )ebte mit mehreren Vornehmenin vertrauten Verhältnissen, besonders aber mit Scipio Afri-

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