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2 (1842)
Entstehung
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244
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244 Cornelius Nepos.

cauus sdem Jüngern) und Cajus Lälius, deren Gunst er,wie man glaubt, auch durch sein einnehmendes Aeußere ge-wann. Dieß bestätigt Fenestella sein Geschichtscheider zuAugnstus und Tiberius Zeit) ebenfalls, indem er dabei zu-gleich behauptet, er sey älter als Beide gewesen, obgleich so-gar Cornelius Nepos berichte, daß sie Alle von gleichem Al-ter gewesen seyen. sAus dem Leben des Terentius, vielleichtvon SuetoniuS.)

2 . Nepos sagt, er habe von einem sichern Gewährs-mann erfahren, daß Cajus Lälius einst auf seinem Gute zuPuteoli am t. März a) von seiner Gattin aufgcfordert, dicß-mal etwas zeitiger zu Tische zu kommen, sie gebeten habe,ihn nicht zu stören. Etwas später endlich ins Speisezimmereintretend, habe er gesagt, selten noch sey ihm das Schrei-ben leichter ans der Hand gegangen. Auf die Bitte um Mit-theilung dessen, was er geschrieben, habe er die Verse vor-getragen, welche sich im Selbstpeiniger b) befinden.

Recht dreist hat dieser Syrus e) doch fürwahr

Mich durch Versprechungen hierher gelockt :c. sEbcndaher.f

u) Ein Festtag für die Matronen.

b) Ein Lustspiel des Terenz, an dessen Verfertigung nachdieser interessanten Angabe des Nepos der angesehene Römi-sche Staatsmann Lälius Antheil gehabt hätte. ÄuchDessenFreund Scipio Aemilianus soll Mitarbeiter an denTerenzi-schen Schauspielen gewesen seyn.

e) Der in diesem Stücke die Jntrike leitende Sklave.

3. Lucius Otacilius Pilitus, seines Berufs ein Redner,war der Lehrer Cnejus Pompejus des Großen und beschriebin mehreren Büchern die Thatcn des Vaters Desselben, so