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Theil 3 (1851)
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192
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Vierundzwanzigster Gesang.

114.

Die ungeduld'ge Zwietracht sieht's mit Neiden,

Weil sie dm.Frieden haßt, die Ruhe höhnt.

Der Hochmuth sieht's ergrimmt und will nicht leide»,Daß sich das stolze Paar so schnell versöhnt.

Doch mehr, als sie, hat Amor zn entscheiden;

Ist seine Macht doch längst an Sieg gewöhnt!

Und Er bewirkt mit kräst'gen Bogenschüsse»,

Daß Zwietracht jetzt und Hochmuth Weichen müssen.

115.

So wird von Jenen der Vertrag beschworen,

Wie der, dem sie gehorchen, sie erregt.

Doch eines ihrer Rosse war verloren,

Denn das des Tartars ward im Kampf erlegt;

Da, recht zur Zeit, ersehn sie Brigliadoren,

Der längs dem Bach sich auf der Weide pflegt.

Allein ich bin am Ende meiner Sachen

Und will, wenn ihr's vergönnt, hier Punctum machen.