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Sein bisheriges Betragen gegen den Regierrath zeigt genug,wie weit er wahre Freundschaft zu treiben fähig war, ohneandere Freunde, z. B. die Fürstin, vor den Kopf zu stoßen;denn für die letzte war der Wiederfund des verlornen Sohnödes Fürsten ohne sonderlichen Nachtheil, da der Sohn alsjakobinischer Logenmeistcr und als Rebell gegen den Sticf-und den Vater zugleich präsentirt wurde, und da noch dazuder Lord so entsetzlich dabei verlor. Aber weil Matthicu sichnichts dabei vorzuwerfcn hatte, als sein Uebermaß an Men-schenliebe: so suchte er diesem Uebermaß durch ein entgegen-gesetztes in der Bosheit zu begegnen, weil Bako schreibt:Uebertreibungen werden am besten durch entgegengesetzte ku-rirt. Nach seine» zu feurigen Begriffen von der Freund-schaft könnt' er auch kein achter Freund des Lords scpn, daman nach Montaigne nur Einen ächten, wie Einen Liebhaberhaben kann, und der Lord schon einen dergleichen an Jennernaufzeigte.
Man vergönne mir, mit drei Worten kurz zu seyn undangenehm: wenn die Araber 200 Namen für die Schlangehaben, so sollten sic gar den LOIsten dazu legen, den einesHöflings — ferner erlaube man mir zu sagen, daß ein Mannvon Einfluß und Ton durch sogenannte Blutschuld eben sogut blühe, als ein ganzer Staat durch elendere metallische. —
Jenner war jetzo vorbereitet, alles zu glauben, was dievorigen sonderbaren Dinge erklärte. Eine Lüge, die einenKnoten löset, ist uns glaublicher als eine, die einen knüpft.Matthicu fuhr fort: „er habe allen republikanischen concerts„rpirittmli. beigewohnt, um Maßregeln gegen Flamins An-„stcckung zu nehmen; und er übertreibe die Freundschaft ge-„gen die drei Engländer und den Lords-Sohn (Viktor) nicht,