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aber gar identisch, weil ihn die Fürstin an jedem Morgenmit einigen Strophen aus dem Buß- und Eulcnliede überAufruhr, Ankerströme und Propagandisten ansang. Sic undSchleuneS bliesen in Ein Horn, wenigstens aus ihm EineMelodie.
Matthieu trat ein und langte das große Wichtige her-vor — die kahle Bitte um Flamins Leben. Jenner sagteein eben so kahles Nein; denn der Mensch ist eben so un-willig auf den, der ihn in eine ungegründete Furcht, als aufden, der ihn in eine gegründete sagt. Matthieu wiederholtekalt sein Gesuch: „ich bitte Ew. Durchlaucht blvs, nicht zu„glauben, daß ich jemals die bloße Freundschaft für eine hin-längliche Entschuldigung einer solchen kühnen Bitte halten„würde — die Pflicht eines Unterthanen ist meine Entschul-digung." — Jenner, den das unhöfliche Zurückziehen ver-droß, brach es ab: „der Schuldige kann nicht für den Schul-digen bitten." — „Gnädigster Herr — sagte der Evange-list, der ihn in Furcht und Harnisch zugleich zu jagen suchte
zu jeder andern Zeit als in der unsrigen würd' es eben„so sträflich scyn, gewisse Dinge zu errathen oder zu weissa-gen, als sie zu beschließen — aber in unserer sind diese„drei Dinge leichter. Aus den Tag, wo der Regierrath sein„Leben verlieren sollte, ist ein Plan berechnet, den einige zur„Erhaltung des seinigcn aus Kosten des ihrigen gemacht Ha-len." — Der Fürst — entrüstet über die Kühnheit, diesonst nicht in der Schneclinie *) der Höfe, sondern nurin der demokratischen Gleicherlinie wohnt — sagte mit dem
So heißet die von Bougcr bestimmte Erhebung über dasMeer, auf der die Berge in allen Zonen beschneiet sind.