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„Privat-Narrhcit, als Autodidaktus in jeder Toll- und Weis-heit. — O ihr armen Menschen! fangt doch nach den Flü-„gcl- und Schwanzfedern der Freude unter den Gewalt-„Märschen euerer Tage! O ihr Armen! Will denn kein gu-„tcr Freund einen Jmperialfolianten zusammenschmieren und„euch darthun, daß ihr wenig Zeit habt gleich dem Teufel„in der Apokalypsiö? Ach der Genuß verspricht so wenig„— die Hoffnung hält so wenig — der Säe- und Pflanz-hage der Freude stehen im berlinischen Kalender so wenige„— wenn ihr nun vollends so dumm wäret und ganze Stun-den und Olympiaden voll Lust als Eingemachtes wegsetztet„und anfhöbet im Keller, um, der Henker weiß wenn, darüber„zu gerathen über ganze eingepökelte marinirte 60, 60 Jahre
„-ich sage, wenn ihr nicht an jeder Stundentraube die
„Minutenbeere auskeltertet wenigstens mit einigen Zitronen-
„drückcrn-was würde denn am Ende daraus wer-
,,den? . . . weiter nichts, als die Moral zu meiner ersten„und letzten Fabel, die ich einmal vor einem Hannoveraner„gemacht" . . .
Ich wollt', der Leser wollte sie; denn sie lautet so:
„Der dumme Hamster, heißt der Titel. Diesen brachte„einmal der volle Kropf einer Taube, den er auöfraß, auf„die Preisfrage, ob es nicht besser wäre, wenn er statt ein-zelner Körnchen lieber Tauben mit ganzen Kornmagazinen„am Halse eintrüge. Er that's. An einem langen Som-„mertag inhaftirte er einen halben Taubenflug mit gefüllten„Kröpfen; aber er riß keinen Kropf entzwei, sondern sparte„sich hungernd alles zusammen ans Abend und Morgen, erst-„lich um recht viel Tauben einzufangen, zweitens um den„Körner-Knaul Abends durchgeweicht zu schmausen. Er schlitzte