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Zurüstungen des Gefechtes schäumend, und noch mehr er-grimmt über das Verfehlen seines Wechsel-Ziels, und zustolz, um sich vor den Engländern mit dem Geschenk seinesLebens unter einem fremden Namen und von einem so ver-ächtlichen Widerpart beschämen zu lassen, stieß seine eigeneMaSke herab, und FlaminS seine dazu, und ritt kalt aufden Kammerherrn zu und sagte, um ihn durch die Entdeckungseines ahnenlosen Gegners zu demüthigen: „Sie haben sichim Stande geirrt — aber setzt schießen wir uns" . . .Le Baut stotterte verwirrt und beleidigt — aber Matthieudrängte sein Pferd zurück — stand — schrie — schoß mitversteinertem Arme und traf und zerstörte tödtlich das kahleLeben des armen Le Baut . . . Blitzschnell sagte er» allen:„zum Grafen O!" und trabte — mit dem Bewußtsein derfrühen, leichten Vergebung von Seiten des Fürstenpaars undder Wittwe — über die Gränze hinüber nach Kussewiz.
Flamin wurde ein Eisberg — dann ein Vulkan — danneine wilde Flamme — dann ergriff er die Hände der Brit-ten und sagte: „ich, blos ich habe den hier getödtct. Mein„Freund hätte nichts mit ihm gehabt. Aber da er für mich„gesündigt hat: so ist's Pflicht, daß ich für ihn büße. —„Ich will sterben; ich gebe mich bei den Richtern für den„Mörder aus, damit ich hingcrichtet werde — und ihr müsset„wie ich auösagcn." Aber er entdeckte ihnen jetzt einenviel höhern Antrieb zu seiner kühnen Lüge: wenn ich sterbe,sagt' er immer glühender, so müssen sie mich auf dem Richt-platz sagen lassen, was ich will. Da will ich Flammenunter das Volk werfen, die den Thron einäschern sollen.Ich will sagen: „seht, hier neben dem Richtschwert bin ich„so fest und froh wie ihr, und ich habe doch nur Einen
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