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6 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : viertes Heftlein
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Zurüstungen des Gefechtes schäumend, und noch mehr er-grimmt über das Verfehlen seines Wechsel-Ziels, und zustolz, um sich vor den Engländern mit dem Geschenk seinesLebens unter einem fremden Namen und von einem so ver-ächtlichen Widerpart beschämen zu lassen, stieß seine eigeneMaSke herab, und FlaminS seine dazu, und ritt kalt aufden Kammerherrn zu und sagte, um ihn durch die Entdeckungseines ahnenlosen Gegners zu demüthigen:Sie haben sichim Stande geirrt aber setzt schießen wir uns" . . .Le Baut stotterte verwirrt und beleidigt aber Matthieudrängte sein Pferd zurück stand schrie schoß mitversteinertem Arme und traf und zerstörte tödtlich das kahleLeben des armen Le Baut . . . Blitzschnell sagte er» allen:zum Grafen O!" und trabte mit dem Bewußtsein derfrühen, leichten Vergebung von Seiten des Fürstenpaars undder Wittwe über die Gränze hinüber nach Kussewiz.

Flamin wurde ein Eisberg dann ein Vulkan danneine wilde Flamme dann ergriff er die Hände der Brit-ten und sagte:ich, blos ich habe den hier getödtct. MeinFreund hätte nichts mit ihm gehabt. Aber da er für michgesündigt hat: so ist's Pflicht, daß ich für ihn büße.Ich will sterben; ich gebe mich bei den Richtern für denMörder aus, damit ich hingcrichtet werde und ihr müssetwie ich auösagcn." Aber er entdeckte ihnen jetzt einenviel höhern Antrieb zu seiner kühnen Lüge: wenn ich sterbe,sagt' er immer glühender, so müssen sie mich auf dem Richt-platz sagen lassen, was ich will. Da will ich Flammenunter das Volk werfen, die den Thron einäschern sollen.Ich will sagen:seht, hier neben dem Richtschwert bin ichso fest und froh wie ihr, und ich habe doch nur Einen

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