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6 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : viertes Heftlein
Entstehung
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Setzer, der das Ideen-Buch nach einem unbekannten Ma-nuskripte setze und, wenn Träume, Fieber, Leidenschaften alleSchriftkästen in einander geschüttet haben, alle Buchstabenwieder alphabetisch lege. Diese regelnde Einheit und Kraft

ohne welche die Symmetrie des Mikrokosmus sowenig wi'e des MakrokosmuS, der vorgestelltenWelt so wenig wie der wirklichen zu erklären stehtnennen wir eben einen Geist. Freilich ist durch diese un-bekannte Kraft weder die Entstehung noch die Folge derIdeen vermittelt und erklärt; aber bei der bekannten derMaterie, bei der Bewegkraft, ist'ö nicht blos unbegreiflich,sondern gar unmöglich; und Leibnitz kann leichter die Bewe-gung aus dunkeln Vorstellungen erklären, als der MaterialistVorstellungen aus Bewegungen. Dort ist die Bewegungnur Schein und existirt nur im zweiten betrachtenden Wesen,aber hier wäre die Vorstellung Schein und eristirte im zwei-ten vorstellenden Wesen.

Ich habe oft mit Weltleuten, die gut beobachten undelend schließen, mich gezankt, weil sie bei der kleinsten Ab-hängigkeit der Seele vom Körper z. B. im Alter, Trünke re.

die eine zum bloßen Repetirwcrk des andern machten;ja ich habe sogar gesagt, kein Tanzmeister sei so dumm, daßer so schlösse:weil ich in bleiernen Schuhen plump, in höl-zernen flinker, und in seidnen am besten tanze: so seh' ichwol, daß die Schuhe mich mit besonder« Springfedern auf-schncllen; und da ich kaum mit bleiernen Schuhen aufkann,so brächt' ich's barfuß nicht zu einem einzigen PaS." DieSeele ist der Tanzmeister, der Körper der Schuh.

Wir fassen keine Einwirkung weder von Körpern aufKörper, noch von Monaden auf Monaden; mithin eine von