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Cornelius Nepos.
er den Alpenbewohuern, die ihm den Ucbergang verwehrenwollten, eine vernichtende Niederlage bei, machte sich dadurchBahn, »nd stellt» eine sicher gangbare Straße her, so baß«in gerüsteter Elephant da gehen konnte, wo vorher eineinzelner unbewaffneter Mensch kaum hatte kriechen können.Auf dieser führte er seine Truppen hinüber und rückte in Ita-lien ein.
4. Schon am Rhodamns sder Rhone^ hatte er mit demConsul Pnblius Cornelius Scipio*) ein Gefecht gehabt unddiesen geschlagen **). Dem Nämlichen lieferte er um denBesitz von Clasiidium *") am Padus sPo^j ein bedentenderesTreffen. Verwundet und geschlagen schickte er ihn von sich.Zum drittenmal trat ihm der nämliche Scipio mit seinemMitconsul TlberinS Lougut am Trebiafluß entgegen. DerErfolg des Treffens, das sich hier entspann, war der, daßBeide geschlagen wurden. Von hier ging er durch das Li-gnrische über die Apenninen auf Etrurien los. Auf diesem
*) Barer des große« Scipio, deS Siegers von Jania.
Wen» man nicht das von Livins berichtete Gefecht Hau-nibals mir den Galliern hierunter verstehen will, in webWem übrigens Scipio nicht befehligte, sondern in welchemdie Gallier »irr für die Römische Sache fochten, so istdiese Stelle entweder verdorben, wie es auch die folgendezu sep» scheint, oder folgt Cornelius andern, minderrichtigen Nachrichten, oder begeht er hier einen Gedächl-«ißfeliler. Ucberhguxt ist Cornelius Erzählung von de»Begebenheiten des zweiten Pnnischen Krieges besondersauch in Hinsicht der Aufeinanderfolge derselben verschiedenvon derjenige», welche ausführlichere Schriftsteller gebe».Stadt, die für Hannibals Heer Kornkammer werden sollte,«ud hernach durch Bcrrath überging.