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2 (1842)
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161
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Eumenes.

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von Persien in Winterquartiere, nicht wie er es selbst, sondernwie ihn der Wille seiner Soldaten bestimmte. Denn jenePhalanx Alexanders des Großen, welche Asien durchzogenand die Perser überwunden hatte, nahm sich mit ihren altenAnsprüchen wie auf Ruhm, so auch auf Ungebundenheit her-aus, ihren Anführern nicht gehorchen, sonder» gebieten zuwollen, wie cs jetzt unsere allen Soldaten machen. Es ist da-her auch zu besorgen, daß sie thnn, was Jene gethan haben,daß sie uämlich durch ihre unbegrenzten Ansprüche und ihre allzugroße Ungebnndenheit Alles, und zwar Diejenigen, auf derenSeite sie standen ebensowohl als Diejenigen, gegen welchesie gekämpft haben, zu Grunde richten. Wer die Ge-schichte jener Veteranen liest, wird sie in den jetzigen wiedererkennen und keinen Unterschied, als den der Zeit, zwischenihnen finden. Doch ich will zu Jenen wieder zurückkehren.Sie halten bei der Wahl ihrer Winterquartiere ihren Hangzum Wohlleben, nicht den kriegerischen Vortheil zu Rathegezogen, und so sich weit auseinander verlegt. Als Antigv-nus Kenntniß davon erhielt, nahm er, der wohl sah, Laß erden Feinden, wenn sie gefaßt wären, nichts würde anhabenkönnen, sich vor, ein anderes Mittel zu ergreifen. Es gabzwei Wege, um ans Medien, wo er seine Winterquartierehatte, zu denen der Feinde zu gelangen. Der kürzere gingdurch öde Gegenden, die wegen Wassermangels ganz unbe-wohnt waren, erforderte übrigens ungefähr zehn Tage.Der gewöhnlich benützte Weg dagegen machte eine »m dasDoppelte längere Krümmung, bot aber reichlichen Bedarf undUcberfluß an Allem dar. Er sah wohl, daß, wenn er denletzter» machte, die Feinde von seinem Heranrücken Nach-Nepos 2 s Bdchv. 4