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auch das allgemeine Hospital von Revers und zählt zudem noch achtandere Niederlassungen in der Diöcese, nämlich zu St. Saulge,St. Pierre le Montier, Cosne, Donzy, Clameey, Varsy, Chütcau-Chinon und Moulins en Gilbert, nebst 100 Anstalten in andernDiöccsen. Der Bischof von NcverS ist Generalsuperior dieser Kon-gregation.
1703. Die Töchter der heil. Dreieinigkeit wurden1703 und die Töchter der heil. Aurea 1705 zu Paris ge-gründet. Metz sah 1703 das Haus der Zuflucht des heil.Carl entstehen, welches diese Stadt der eifrigen Sorgfalt ihresBischofs, des Herzogs von Coiölin, verdankt.
1724. Die Kongregation der Schwestern der christ-lichen Liebe zu Janville wurde 1724 in der Diöcese Char-tres für Krankenpflege in eigenen Spitälern und in den Häusernder Kranken selbst, so wie für uncntgeldlichen Unterricht gegründet,verbreitete sich später über die ganze Provinz, behielt ihren Haupt-ort mit dem Noviziat zu Janville und wuchs 1807 nach manchentraurigen Schicksalen auf 20 Anstalten.
1729. Die Schwestern H ospitaliterincn von Erue-mont, deren wahrer Name Schwestern der christlichen Schu-len oder des heiligen Herzens ist, wurden von dem Volke meistwegen ihres eigcnthümlichen, später abgeschafften Kopfputzes schlecht-weg Kapoten genannt. Diese Töchter nun widmeten sich eben-falls der Krankenpflege und dem Unterrichte der Kinder und errich-teten ihr erstes Hans zu Rouen, erbauten eine Kapelle underhielten im Jahre 1729 die staatliche Genehmigung. Sie legtenübrigens nur die einfachen Gelübde ab, wurden von frommen Leutenkräftig unterstützt und errichteten allmählig sehr viele Niederlassungenin ihrer Diöcese. Nach der Revolution cröffncten sie wieder ihrzahlreich besuchtes NoviziathanS zu Rouen, zählten bereits 1807wieder 136 Mitglieder in 54 Anstalten, und bilden jetzt die bedeu-tendste und am weitesten verbreitete Kongregation der obcrn Normandie.
1766. Die Schw estern des heil. Rochus zu Felletinin der Diöcese Limoges wurden im Jahre 1766 gestiftet, verbreite-ten sich niemals weiter, widmen sich der Krankenpflege im Spicaldieses Städtchens, dem unentgeltlichen Unterrichte armer Mädchen,
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