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deau, Genevieve, Post Arkansas, und die Gesammtzahl der Mit"glicdcr dieser amerikanischen Congregation beträgt gegen 160.
Auch Irland besitzt Lorettinerinen, welche Pensionatc und äußereSchulen leiten und von denen besonders 18—20 mit großem Segenzu Dublin, der Landeshauptstadt, wirken.'
Fnnfnn-dreiffigfles Kapitel.
Kongregation der Schwestern N. L. F. der guten Hilfe zu Paris.
(1827.)
Frau v. Montal hatte im Jahre 1827 in der Straße Ca-sette zu Paris ein Hauö sür Wartung und Verpflegung armerKranken errichtet und zu diesem Zweck eine fromme weibliche Ge-sellschaft vereinigt. Da aber die fromme Stisterin ihrer Kränklichkeitwegen sich von diesem wohlthätigen Geschäfte zurückzichen mußte,sollte diese erst im Entstehen begriffene Anstalt auch schon ihr Endeerleben. Allein mehrere dieser frommen Töchter blieben nichts destoweniger ihrem Berufe treu und wandten sich an den Erzbischof, derihre Fähigkeiten und Anlagen prüfte, den Nutzen der Unternehmungin seiner ganzen Große schätzte, und daher nicht allein das Institutbestätigte, sondern sich auch als dessen Beschützer erklärte. Und sonun bilden die Schwestern U.L.F. der guten Hilfe noch eineCongregation zur Wartung der Kranken, welche sie nicht für Lohn,sondern aus christlicher Liebe mit aller der katholischen Kirchewürdigen Sorgfalt verpflegen. Uebrigens besuchen sie sowohl diearmen als die reichen Kranken, und ihr Lohn gehört nicht ihnen,sondern der Genossenschaft. Schon frühzeitig bildet man die Schwe-stern zur Verpflegung der Kranken heran, und sie verpflichten sichaußer den drei einfachen Gelübden durch ein viertes zum Krankcn-dicnst und gehen überall hin, wo sic die Generalsuperiorin hin-sendct.
Eine Königliche Ordonnanz vom Jahre 1827 ertheilte der Kon-gregation, welche unter der Oberaufsicht des Erzbischofs steht, dieAnerkennung des Staates. Außer dem Hause zu Paris in der' P. Karl v. heil. AlvyS S. 574.