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Erster Gesang.
IS.
Dach, als er nun begreift, wer liier gegangen,lind faßt, was er gesagt und wer gebeut.
Da wird sein Wunsch zum beißen Gluthvcrlangen,Als Führer zu beenden jenen Streit.
Nicht daß sein Herz des Hochmuths Wahn umfangen.Weil Katt mehr Kunst als andern ihm verleiht;
Den eignen Willen fühlt er sich entflammenDurch Gottes Wort, wie Asche glüht in Flammen.
io.
Drum hat er die Genossen sich ersehen.
Die rings zerstreut, zum Nathe er berief,
Mit seiner Botschaft eint er freundlich Flehen,
Schickt Boten über Boten, Brief auf Brief.
Was halb cntschlafne Tugend läßt erstehen.
Was eine Seel' entzündet, welche schlief.
Er wendct's an, und auch den Schmuck er findet,
Mit dem geziert sein Wort gefällt und bindet.
20.
Ein jeder Führer tommt nun mit den Seinen,
Nur Bvhcmund hat sich nicht eingestellt,
Tortosa öffnet gastlich sich den Einen,
Die Andern lagern draußen in dem Feld.
Zu einem feierlichen Tag erscheinen
Die Großen all', zu würd'gem Rath gesellt.
Der fromme Gottfried redet nun zu ihnenMit klarem Ton und majestät'schen Mienen:
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Ihr Krieger Gottes, die der Herr ersehen.
Daß ihr den wunden Glauben wieder heilt;
Der euch zu Meer und Land in Trug und Wehen,So Schutz als sichre Führung stets ertheilt;