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dem Graf Robert noch eine Zeit lang gewartet hatte, umsich diesen unangenehmen Ausweg zu ersparen, fügte er sichder Nothwendigkeit, und kehrte mit seinem Weib, seinem ge-treuen Hereward und denjenigen von seiner Schaar, die gleichihm zum Kamps untauglich geworden waren, zur See nachEuropa zurück.
Eine leichte Galeere, für schweres Geld gemiethet, brachtesie glücklich nach Venedig, und von dieser berühmten Stadtgelangten sie, indem sie den Antheil an der Beute, welchedem Grafen bei der Eroberung von Palästina zugefallen war,verzehrten, in die eigenen Lande, die glücklicher als anderewahrend der Abwesenheit des Grafen nicht beunruhigt wordenwaren, Das Gerücht, daß der Gras seine Gesundheit einge-büßt und zur Verehrung U. l. F. von den gebrochenen Lanzenfürder keine Macht mehr habe, zog ihm die Feindseligkeiteiniger habgierigen oder neidischen Nachbarn zu, die jedochvon der tapferen Gräfin und dem entschlossenen Herewardgehörig zurückgewiesen wurden. In weniger als einem Jahrwar der Graf von Paris vollständig hergestellt, so daß erseine eigenen Vasallen beschützen und dem König von Frank-reich alles Zutrauen abgewinnen konnte. Dieser letzte Um-stand befähigte den Grafen Robert, Hereward seine Schuldin einer Weise abzutragen, wie es derselbe nur hoffen underwarten konnte. Da er nun eben so sehr wegen seiner Weis-heit und seiner Klugheit geachtet wurde, wie er längst alsein tapferer und siegreicher Kreuzfahrer geachtet war, sowurde er wiederholt von dem französischen Hof dazu verwandt,die Verwirrungen ins Klare zu bringen, in welche die nor-mannischen Besitzungen England und Frankreich verwickelten.Wilhelm der Rothe war für sein Verdienst nicht blind, undsuchte seine Neigung zu gewinnen, und da er merkte, wie