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schick zu sichern. Darum war er entschlossen, alles mit Gleich-mut!) hinzunehmen, was ihm der Kaiser aus Höflickkeit oderim Scherz sagen könnte, und das gute Einverständniß, dasden Christen so vortheilhast sein könnte, nicht durch ein mür-risches und argwöhnisches Betragen zu stören. Diesem weisenEntschluß blieb der Graf von Paris den ganzen Abend getreu,wiewohl es ihm etwas schwer ankam: denn sein stolzes Ge-müth war der Art, daß es gerne jedes Wort genau erwog,und gerne alles übel nahm, was nur einigermaßen übel ge-nommen werden konnte.