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daß du willst, daß wir uns ihnen anvertrauen sollen, wäh-rend unsere tapferen Waräger die Blüthe des fränkischenHeeres bekämpfen? — Hast du Liese Gefahr bedacht, Ako-luthos?"
Achilles Tatius, höchst bestürzt, seinen Plan durchschautzu sehen, antwortete, daß er in der Hast besorgter gewesensei, für seine Person die größere Gefahr zu übernehmen, alsan die größere Sicherheit seines kaiserlichen Herrn zu denken.
„Ich danke dir dafür," sagte der Kaiser; „du bist meinenWünschen zuvorgekommen, wiewohl ich für jetzt deinem Rathnicht folgen kann. Cs wäre mir freilich lieb gewesen, wenndiese Lateiner wieder über die Meerenge zurückgedrängt wor-den wären, wie es der nächtliche Kriegsrath wollte; aber dasie nun einmal La sind, und in Schlachtordnung am Ufer ste-hen, wird's besser sein, wir bezahlen sie mit Geld und Beuteals mit dem Blut unserer tapferen Unlerthanen. UeberLieskönnen wir nicht glauben, daß sie in feindlicher Absicht ge-kommen sind; gewiß hat sie nur die Neugierde, einen Zwei-kampf zu sehen, was der Athen; ihrer Naslöcher ist, zu diesemRückmarsch verleitet. Ich befehle dir, Achilles Tatius, unddem Prolofpatharius, zu jener Standarte zu reiten und euchbei dem Anführer, dem Fürsten Tankred, wenn er zugegenist, zu erkundigen, warum er zurückgekehrt und mit Phraortesund seinem Geschwader in Streit gerathen sei. Wenn sieeine vernünftige Entschuldigung haben, wollen wir uns nichtweigern, sie anzuuehmen: denn wir haben nickt darum sogroße Opfer zur Erhaltung des Friedens gebracht, um einenKrieg zu beginnen, der noch vermieden werden könnte. Duwirst darum die Entschuldigungen, die sie vorzubringen haben,mit Güte und Nachsicht annehmen; und sei versichert. Laßdas Puppenspiel dieses Zweikampfes hinreichend gewesen ist.