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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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tes Gesicht, dessen ihn ein weniger bedenklicher Mann beraubthaben würde, für nichts rechnet."

Da Las Ew. Hoheit Wille und Meinung ist," sagteDouban,so muß ich dafür und nicht dagegen handeln.Darum erlaubt mir Ew. Hoheit und die Prinzessin zu bitten,euch zu entfernen, auf daß ich die Mittel anwende, die seinenerschütterten Geist beruhigen, und seinem Gesicht, dessen erso lang beraubt war, seine volle Stärke wiedergeben können."

Ganz wohl, Douban," sagte der Kaiser;nur bedenke,daß Ursel nicht eher völlig frei ist, bis er sich für mich erklärthat. Und wenn ich auch keineswegs die Absicht habe, ihnwieder in seinen Kerker zurückzuschicken, so soll er doch wissen,daß, wenn er oder ein anderer für ihn sich untersteht, sichin diesen unruhigen Zeiten an die Spitze einer Partei zustellen, ich mein Ehrenwort darauf gebe, wie die Franken zuschwören pflegen, daß er den Streitärten meiner Warägernicht entlaufen soll. Sage ihm das, auf daß er und alle,die an ihm Theil nehmen, sich darnach richten. Komm, Toch-ter, gehen wir weg, und lassen wir de» Arzt bei seinemKranken. Vergiß nicht, Douban, daß es nothwendig ist, michden ersten Augenblick wissen zu lassen, wo der Kranke imStande sein wird, sich vernünftig mit mir zu besprechen."

Alexius und seine unvergleichliche Tochter zogen sich sozurück.