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stens den um den Pavillon liegenden Theil derselben. Eswar darum keine Störung zu besorgen, als sie die Leichehinaustrugen, und in einem der dichtesten Gebüsche des Gar-tens niederlegten.
Als sie nach dem Pavillon zurückgekehrt waren, sagte dieGräfin halb zu sich selbst, halb zu Verhelia: „Der Vorfallschmerzt mich, nicht darum, daß dieser schlechte Kerl die volleRache des Himmels nicht verdient hätte, als er sich geradein Spötterei und Lästerung ergoß, sondern weil Treue undGlaube der armen Brenhilda dadurch leiden könnte, da derMord in ihrer und ihrer Dienerin Gegenwart stattfand, undNiemand Zeuge des seltsamen Endes war, welches der Läste-rer genommen hat. — Du weißt," fuhr sie fort, den Blickzum Himmel kehrend — „du, gebenedeite Jungfrau von dengebrochenen Lanzen, Schützerin Breuhilda's und ihres Ge-mahls, du weißt wohl, daß ich, was ich auch für Fehler habenmag, frei bin von jeglichem Verrath; deinen Händen befehleich meine Angelegenheit mit dem festen Vertrauen, daß LeineWeisheit und Güte alles zu meinem Besten lenken werde."Sv sprechend, kehrte sie ungesehen nach ihrem Gemach zurück,und beschloß den ereignißvollen Abend mit frommen, demü-thigen Gebeten.