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ich über ihn habe. Gleich dem listigen Fischer zeige ich ihmjede erdenkliche Lockspeise, deren manche selbst ein König nichtverschmäben würde; ihm machte keine derselben Lust; unddoch schnappt er, möchte ich sagen, nach dem bloßen Angel-haken, und tritt in meine Dienste ohne einen Schein vonEigennutz. — Sollte dies Falschheit sein? oder ist es soge-nannte Uncigennützigkeit? — Wenn er falsch wäre, noch wärees Zeit — er ist noch nicht über die Brücke — er hat dieWache des Pallastes, die kein Zaudern und keinen Ungehorsamkennt, noch nicht im Rücken — Doch nein — Ich wäre bannallein im Lande, ohne Freund uno Vertrauten. — Ich höredas Knarren des äußeren Thors, das Bewußtsein der Gefahrschärft mein Gehör. — Das Thor schlägt zu — der Würfelist gefallen. Er ist in Freiheit — und Alexius ComnenuSsteht oder fällt mit der zweifelhaften Treue eines warägiscbenMiethlingS." Er schlug in die Hände; ein Sclave erschien,von dem er Wein verlangte. Er trank, und das Herz in ihmward erfreut. „Ich bin entschlossen," sagte er, „und will mitGleichmut!, die gute oder böse Entscheidung abwarten."
Nachdem er dies gesprochen hatte, zog er sich in seinGemach zurück, und kam den ganzen Abend nicht mehr zumVorschein.