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mer: die Schlüssel heraus, und aus dem Haus?*)Was, eine Prinzessin aus dem Blute der Comncnen sollteder Haushälterin des geringsten der Quinten gleichgeachtetwerden!"
Indem sie dies sagte, trocknete sie sich die Thronen, undihr Gesicht, dessen gewöhnlicher Ausdruck schön und gütig war,wurde von Wuth entstellt. Hereward betrachtete sie mit Furcht,Widerwillen und Mitleid. Sie begann von neuem zu wü-then: denn die Natur, die sie mit hoben Gaben ausgestattethatte, hatte ihr auch eine Leidenschaftlichkeit verliehen, diemächtiger war als der kalte Ehrgeiz ihrer Mutter und dielistige und trügerische Politik ihres Vaters.
„Er soll es büßen," sagte die Prinzessin; „er soll eSschwer büßen! Falscher, lächelnder, hinterlistiger Verräther!— und um so einer unweiblichen Barbarin willen! Zck habeetwas davon gemerkt in dem Lusthanse dieses alten Thoren;und doch wenn dieser unwürdige Cäsar sein Leben in einemKamvfe anssetzt, so ist das weniger klug von ihm, als ich zuglauben Ursache habe. Glaubt Jbr, Vater, daß er die Toll-heit begeht, uns durch eine so offene Verachtung zu brand-marken? und wollt Ihr uns nicht ein Mittel angeben, unsereRache zu sichern?"
„Vortrefflich!" dachte der Kaiser, „die Schwierigkeit istbeseitigt; in ihrem Schnauben nach Rache wird sie eher deSZaums als der Sporen bedürfen. Wenn jedes eifersüchtigeWeib in Constantinopel seine Rache so unaufhaltsam verfolgenwollte, so müßte» unsere Gesetze wie die des Drako nickt mitDinte sondern mit Blut geschrieben werden. — Höret michnun," sagte er laut, „mein Weib, meine Tochter, und du.
Di« lakonisch« Ehescheidungssormcl der Römer.