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bekannt zu machen, da dies nur den Hof erschrecken und demKaiser Grund zu Argwohn geben würde. — Aber es geziemtnicht einem unwissenden Barbaren, Eurer Weisheit vorgreifenzu wollen, und der weise Agelastes wäre wohl ein bessererNathgeber als ich."
„Nein, Nein, nein," sagte der Akolnthos lebhaft; „derPhilosoph und ich sind recht gute Freunde, geschworne guteFreunde, recht fest mit einander verbunden; doch wenn esdahin kommen sollte, daß einer von uns den Kopf des anderndem Kaiser zu Füßen legen müßte, so würdest Lu mir dochnicht rathen wollen, daß ich, dessen Haare noch keine Spurvon Silber haben, meine» eigenen Kopf darbringe» sollte;also will ich von diesem Unglück nichts gesprochen haben,aber dir hiermit alle Vollmacht und den strengsten Befehlgeben, Len Grafen von Paris zn suchen, ihn todt oder leben-dig in unser eigenes Gefängniß zu bringen, und, sobald diesgeschehen sein wird, mir Bericht darüber zu erstatten. Ichkann ihn zu meinem Freunde machen, indem ich sein Weibdurch die Aepte meiner Waräger aus Gefahren rette. Waskönnen sie dagegen einzuwenden Habens"
„Nichts, wenn es einer gerechten Sache gilt," antworteteHereward.
„Was? — ist's wahr?" sagte der Akolnthos; „wiemeinst du das? — doch ich weiß — du hälft gewissenhaftdarauf, bei allem, was du thust, dem rechtlichen und gesetz-mäßigen Befehl deines Vorgesetzten zu folgen, und La Luhierin pflichtgemäß und wie es dem Krieger ziemt, denkst,so ist es meine Pflicht, deiner Bedenklichkeit Genüge zuthun. Du sollst eine Vollmacht haben, den fremden Grafenzn suchen und gefangen zn setzen. — Noch eins, mein wacke-rer Freund," sagte der Akoluthos nach einigem Zögern, „es