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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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Das ein edles Zutrauen/' sagte der Waräger,auchnull ich es nicht als voreilig tadeln; nur muß ich sagen, daßder Cäsar ei» eben so starker als schöner Mann ist, im Ge-brauch der Waffen geübt, und weniger von den Gesetzen derEbre gebunden, als Jbr Euch für gebunden erachtet. Esgibt allerhand Vortbcile, die nach der Meinung des Cäsarsdie Gleichheit des Kampfes nicht gefährde», obwohl sie'esnach der Meinung des ritterlichen Grafen von Paris undselbst des armen Warägers allerdings thun. Doch laßt michEuch zuerst an einen st bereu Platz bringen: denn Eure Fluchtmuß bald entdeckt werden, wenn sie es nickt schon bereits ist.Die Töne, welche wir gehört haben, zeigen an, daß einigeMitverschworene in den Garten gekommen find, die keinLiebeskandel herführt. Ich will dich zu einer anderen Thüreals die, durch welche wir herein gekommen sind, yinausfübren.Doch, ich vermuthe, Zhr werdet Euch schwerlich zu dem bestenAuskunft-Mittel verstehen."

Und was wäre das für eins?" sagte der Graf.

Daß du deine Börse, auch wenn sie dein Alles wäre,einem armen Schiffer gäbest, der dich über die Meerengesetzte, daß du dann eiltest, dem Gottfried von Bouillon deineKlage vorzntragen, und daß du mit einer hinlänglichen Anzahlvon Kreuzfahrern, die du leicht zusammenbringen kannst, hier-her zurückkehrtest, und die Stadt mit einen, unverzüglichenKriege bedrohtest, wofern der Kaiser deine, auf so nicktswür-Lige Art gefangen gehaltene Dame nickt frei gäbe, und da-durch diesem abgeschmackten und unnatürliche» Zweikampfenicht vorbeugte."

Und möchtest du also baden," sagte Graf Robert,daßich die Kreuzfahrer verleitete, ein schon abgestecktes Schlacht-feld zu verlassen? Glaubst du, daß Gottfried von Bouillon