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er durch das Gemach schritt; „aber es kommt mir vor, Age-lastes, daß ich hier in der Nähe Stimmen gehört habe."
„Unmöglich," sagte Agelastes; „doch ich will gehen undzuschauen."
Als er den Pavillon verließ, nöthigte der Waräger denFranken, sich mit ihm unter einem Gebüsch von Immergrünzu verkriechen, wo sie beide gänzlich verborgen blieben. DerPhilosoph machte die Runde mit schweren Füßen, aber schar-fen Augen, und die zwei Horcher dursten weder sprechen nochsich regen, bis er nach einer erfolglosen Nachsuchung in denPavillon zurückkehrte.
„Bei meiner Treu! wackerer Freund," sagte der Graf,„ehe wir nach unserem Guckloch zurückkehren, muß ich dir insOhr sagen, daß ich in meinem Leben nicht so aufgelegt war,einem den Schädel einzuschlagen, als eben jetzt diesem altenHeuchler, wenn sich's nur mit mciuer Ehre besser vertragenwollte; und darum wünsche ich herzlich, baß du, dem die Ehrehier nicht im Wege steht, einen ähnlichen Einfall gehabt undausgeführt haben möchtest."
„Ich hatte wohl so was im Kopf," sagte der Waräger;„aber ich verschiebe die Ausführung so lange, bis sie sich mitunserer Sicherheit und hauptsächlich mit der der Gräfin besserverträgt."
„Ich danke dir nochmals für deine Gutwilligkeit gegensie," sagte Graf Robert; „und, beim Himmel! wenn wir end-lich feckten müssen, wozu es allen Anschein hat, so will ichdich-nicht beneiden, wenn du einen ehrenhaften Gegner beimKampfe und gutes Quartier findest, wenn der Kampf gegendich ist."
„Ich danke dir schon," versetzte Hereward; „sei nur, umGottes willen, jetzt still, und später thue, was du willst."