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47 : Graf Robert von Paris ; 2 (1846)
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auf die Schulten, nehmen, und mit Euch hinrenncn, wohines ihm beliebt."

Du bist ein Vieh," sagte der Graf, indem er ihn miteiner Verachtung ansah, die ganz zu diesem Ausdruck pa'te;nicht allein ohne Menschengesühl, sondern selbst ohne dennatürlichen Sinn für Ehre und Schande. Das verächtlichsteGeschöpf bleibt nicht rubig, wenn sein Weibchen angefailenwird. Der Bulle zeigt seinem Gegner die Hörner, der Hundgebraucht sein Gebiß und selbst der scheue Hirsch wird-thend, und stößt "

Gerade weil s Vieh ist," sagte der Waräger,und weilihre Weibchen auch weder Schani noch Vernunft haben, undkeine Wahl treffen können Aber Ihr, Graf, seht Ihr nichtdeutlich, daß diese arme, von aller Welt verlassene Dame ent-schlossen ist, Euch ihre Treue zu bewahren, und den Schlingenzu entgehen, die ihr schlechte Menschen gelegt haben? BeiLen Seelen meiner Väter! mein Herz ist so gerührt von ihremVerstand, der m,t so viel achter Reinheit und Treue verbun-den ist, daß ich, wenn's an einen, besseren Kämpen seblte, mitFreuden bereit wäre, meine Streitaxt für sie zu erheben!"

Ich danke Dir, guter Fr.und," sagte der Graf,ichdanke Dir so herzlich, als wenn Du wirklich meiner Bren-hilda, die so mancher edle Ritter schätzt, und so mancher mäch-tige Vasall als seine Herrin erkennt, Liesen Dienst erzeigenkonntest; und. was mehr ist als mein Dank, ich bitte Dir daSUnrecht ab, das ich Dir eben erzeigt habe."

Ihr habt mir nichts abzubitten," sagte der Waräger;ich nehme nichts für Beleidigung, was nicht ernstlich gemeintwar. Doch still, sie sprechen wieder."

Sollte ich mich verhört haben?" sagte der Cäsar, indem