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diese That als einen Angriff von Seiten des Grafen und derGräfin von Paris den Kreuzfahrern vorlegen können "
„Ich hoffe," sagte Agelastes, „Ew. kaiserl. Majeüät wirdnicht leicht der schönen Gelegenheit entsagen, Personen fürseine Fahne zu gewinnen, deren ritterlicher Zharakter so aus-gezeichnet ist. Es würde Euch nur wenig kosten, ihnen einegriechische Insel zu geben, die hundertmal mehr werth ist,als ihre lumpige Herrschaft von Paris; und wenn Ihr sieunter der Bedingung gäbet, die Ungläubigen oder Mißliebi-gen, die sie dermalen besitzen, daraus zu vertreiben, so würdeihnen das Anerbieten nur desto lieber sein. Ich brauche nichtzu sagen, daß alle Kenntniß, Erfahrung und Kunst des armenAgelasteS zu Euren Diensten steht."
Der Kaiser schwieg eine Weile, und sagte dann wie nachreiflicher Ueberlegung: „Würdiger Agelastes, ich wage es, dirin dieser schwierigen und etwas gefährlichen Sache zu trauen;aber ich bestehe auf meinem Entschluß, ihnen die salomo-nischen Löwen und den goldenen Baum unseres kaiserlichenHauses zu zeigen."
„Dagegen ist nichts einzuwenken," versetzte der Philo-soph; „nur zeige ihnen nur wenige Wachen: denn diese Fran-ken gleichen feurigen Pferden, die, wenn sie ruhig sind, aneinem seidnen Faden gelenkt werden können, wenn sie abervon Scheu oder Argwohn befallen werden, was beim Anblickeiner starken Wache leicht der Fall sein könnte, Lurch keinenStahlzaum zu bändigen sind."
„Ich werde," sagte der Kaiser, „in dieser und andererRücksicht vorsichtig sein. — Läute die silberne Glocke, Age-lastes, daß die Diener unserer Garderobe kommen"
„Nur noch ein Wort, so lang Ew. Hoheit allein ist,"sagte Agelastes. „Will mir Ew. kaiserl. Majestät die LeitungGraf Robert ii- 6