sich zuweilen, was Zeit heißt, in Ewiges auflöst, und Vergan-genheit und Zukunft in Gegenwart znsammenrinne». Ich denkefast, der alte Shakspcarc hat recht: Es gibt der Dinge viel zwi-schen Himmel und Erden, wovon sich unsere Herren Philosophennichts träumen lassen. — Aber, ums Himmels willen, sagt un-ser», gelehrten Professor Grübcllch keine Silbe vom heutigen Vor-fall! Er würde grübeln und, zu meinem größten Verdruß, nochvoll- und tollgläubiger werden, als er schon ist."
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