Leuchtkäfer.
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zu ignoriren. Was hätte ihm aber auch sein Nachgrübelnhelfen können? Wie die Sachen standen, konnte ihm nuretwas ganz Unverhofftes den Pfad ebnen, nur ein Wunderzum glücklichen Ziele führen. Und darauf hoffte er im Na-men der Liebe und Treue.
So schritt er durch die Straßen bei dem herzoglichenSchlosse vorüber und trat in die Gärten, welche dasselbevon einer Seite umgaben. — Hier hatte der FrühlingBäume und Sträucher mit dem ersten saftigen Grün auf-geputzt und die Blätter waren noch so wenig entwickelt,das; sich gerade dadurch die einzelnen Partieen auf's Zier-lichste nuancirten. Ein mächtiges Bauwerk stand amRande des Parkabhanges, von dem man eine entzü-ckende Aussicht über die Anlagen ringsumher hatte. Eswar ein ehemaliges Bastion, zu den Befestigungen desfrüheren Schlosses gehörig, das man stehen ließ, ge-rade wegen der wunderbaren Aussicht, die man von derPlattform derselben genoß. Mau ging von den oberenGärten gerade hinauf und wenn mau an den Rand diesesBollwerks trat, so erblickte man in der Tiefe die unterenPartien des schönen Parks. Oben standen riesenhafte Ka-stanien, deren breite Kronen einen Schattengang um denPlatz bildeten, während die dicken Stämme die Landschaftstellenweise einrahmtcn, und dieselbe noch malerischer er-scheinen ließen.
Obgleich die Sonne nicht mehr am Himmel stand, so