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1 (1857)
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Ein Diner und zwei Freunde.

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Ihnen die ganze Geschichte mittheilen. Aber, lieber Wenden,es ist eine Sache, die, auf Unrechte Art am Unrechten Ortebintcrbracht, ganz eigenthümlichc Folgen haben kann."

Für Sie, Excellenz?"Ja. Eigentlich für jeden,der damit zu thun hat."

Da könnte sich also meine Krankheit ins Unendliche ver-längern, ja, am Ende gar zu einem chronischen Uebcl werden."

Machen Sie keinen Scherz. Gerade Ihre so außer-ordentlich ä propos eingetretcne Krankheit überzeugt mich,mit welcher Gewandtheit Sie unsere Sache behandeln werden.Wenn man sich in die Jntrigucu einer Dame, wie diePrinzessin Elise, einläßt, so spielt man vs dsngue."

Spielen wir," sagte entschlossen der Kammerherr.Wie ich an Euer Excellenz gesehen habe, ist Ihnenschon vor Beendigung des Spiels ein wunderbarer Trefferzugefallen. Vielleicht bin auch ich so glücklich."

Der Oberstjägermeistcr unterdrückte einen leichten Seufzer.Das; der Herzog also hier ist, wissen Sic. Ich habe ihnfrüher sehr gut gekannt, daher suchte man auch gerademich aus zu der höchst gefährlichen Commission."

Und was will er?" fragte fast ungeduldig derKammerherr.

Was er will? Nun, nichts mehr und nichts weniger,als die Prinzessin Elise heirathcn."

Donner und Wetter!" sagte Herr von Wenden, undtrat einen Schritt zurück.