Oliauton«, buvons, tralaralera.
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weichend mit leiser Stimme mehrmals und häufiger alser es vielleicht selbst wußte, so daß die alte Weiher vonihrem Kochofcn her darauf erwiderte: „Ja, Rosa hat Recht.Man muß sich am offenen Fenster doch ein bischen gcni-reu. Es ist von wegen der Nachbarschaft."
„Richtig von wegen der Nachbarschaft," bestätigte derunglückliche Photograph und ging dabei, ohne umzublickenzur Thür hinaus. Auf der Treppe sprach er zu sich selber,mit jeder Stufe abwechselnd: — am offenen Fenster! undvon wegen der Nachbarschaft! Als er jedes sechsmal wie-derholt, hatte er seine Stubenthür erreicht.
Rosa war noch einen Augenblick am Fenster stehengeblieben, doch hatte sie mehr in's Zimmer hineingehorcht,als nach dem Fenster gegenüber geblickt, so sehr sich auchdas Gegenüber Mühe gab, die Aufmerksamkeit des jungenMädchens auf sich zu ziehen. Sie hörte, wie Heinrich ganzstill die Thür schloß, sie hörte, wie er langsam die Treppehinauf ging, wie er oben in seinem Zimmer ankam, unddann war es ihr gerade, als vernähme sie durch die dünneDecke einen Schrei des Schmerzes. Vielleicht konnte siesich auch getäuscht haben, und der Schrei tönte aus ihren:eigenen Herzen herauf. Aber etwas tief Schmerzliches wardabei/ das fühlte sie an ihrer heftig klopfenden Brust, dasfühlte sic an ihren bebenden Lippen, das fühlte sie anihren zuckend«: Augenlidern, an den heißen Thränen, diein schweren Tropfen über ihre Wangen herabrollten.