Oliantons, buvons, tralsralsra.
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„Es ist nicht zu leugnen," entgegnen Frau Böhler, „das;du bisher mit vielen Widerwärtigkeiten zu kämpfen hattest."
„Mit vielem, vielem Unglück!"
„Aber das kann sich mit einem Male ändern, und ichhabe es schon oft erlebt, das; Leute, die lange vom Schicksalverfolgt wurden, aus einmal an einen Punkt kamen, wo ebendas Schicksal wie müde und matt von ihnen ablies;."
„Darauf habe ich lange gehofft," sagte bitter ver-jünge Mann, „immer geglaubt, auch für mich müsse end-lich einmal so ein Augenblick des Glückes eintreten; unddas; meine Wünsche nicht unbescheiden sind, das weißt duam besten, Mutter. Me zufrieden war ich mit meiner Ar-beit, ja, trotz des langsamen Ganges der'Geschäfte, ichkönnte wohl sagen fast glücklich, ja — ja, fast glücklich, bisvor einer halben Stunde, wo Alles mit mir zusammenbrach."— Tie alte Frau blickte kopfschüttelnd in die Höhe, ohneeine Antwort zu geben.
„Und cs ist so traurig," fuhr der Photograph fort,„daß in der Welt eine Widerwärtigkeit, ein Unglück dasandere nach sich zieht." — — Er hatte bei diesen Worteneinen Abdruck der Photographie jenes schönen jungen Mäd-chens, von dem wir vorhin sprachen, aus der Schale ge-nommen und lange betrachtet. „Wie kann ich es der Rosaeigentlich übel nehmen, das; es ihr langweilig wird zu war-ten, bis mir einmal das Glück so lächelt, daß ich auch sieglücklich machen kann. — Habe ich eigentlich das Recht, von