Lüantons, bnvons, traloralsra. >07
und Alles lag am Boden, und ich selber duckte mich inErwartung einer zweiten Ohrfeige. So bös' hatte ich dieMutter in meinem ganzen Leben nicht gesehen, als sie nunausrief: warte du, ich will dich betralcralcracn."
„O die Großmutter war eine rechtschaffene Frau," seufzteder Photograph, worauf Frau Böhler entgegnete: „Las; dasnur gut sein, die alte Weiher ist auch nicht links. Aberjetzt komm mit hinüber; las; dein Grübeln, das kann wahr-haftig zu nichts führen. Man muß mit der Rosa reden."
„Nein, das darf man nicht thun," sprach fast er-schrocken der junge Mann, indem er aufsprang; „das darfum Gotteswillen nicht geschehen. Ist an der Sache wirk-lich etwas Unrechtes, und man warnt sie, so wird sie'sverheimlichen, und dann wird es noch viel schlimmer. Nein,nein, Mutter, ich will erst die vollständigen Beweise unddann nach Umständen handeln." — Die alte Frau sahihren Sohn fragend an. — „Dann will ich zu ihremHerzen sprechen, und wenn es, wie ich zu Gott hoffe, unr-eine kindische Eitelkeit ist, die sie antreibt, die Blicke jenes— Herrn zu erwiedern, so werde ich ihr verstellen, wasdaraus entstehen kann, und hoffe sie zu überzeugen. Kannich das Letztere aber nicht, Mutter, so habe ich am Endenicht viel verloren."
Damit waren Beide in das Wohnzimmer zurückgegangcn;der Photograph legte das geputzte Glas bei Seite und machtesich mit den Schalen zu schaffen, worin er seine Silber-