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Vierles Kapitell
Gespräch so srvh, so heiter, ja offenbar glücklich verlies-, —sie trat ihm heute nicht nur nicht entgegen, sondern schienihn zu meiden und suchte eine ältere Kollegin in angele-gentlichein Gespräch zurückzuhalten, als sich Herr von Fernownäherte.
So standen Beide einander gegenüber, und währendFräulein von Ripperda zum erstenmal fand, das; ihr Blumen-bouquet wahrhaft betäubend duftete, schien ihn die sonstnicht zu enge Säbelkuppel zu drücken, und Beide holtenganz schwer und mühsam Athem.
„Sie machten heute eine hübsche Partie, mein gnädi-ges Fräulein," sagte er nach einer Pause; „ich habe allebeneidet, die den schonen Herbsttag im Freien zubringenkonnten."
„Ah! Sie waren nicht dabei," erwiderte das Fräu-lein; und das; ihre Worte halb wie eine Frage klangen, ver-letzte ihn tiefer, als alles klebrige.
Mit ihrem Glücke beschäftigt, hat sie es nicht einmalgesehen, daß du nicht dabei warst! dachte er und verbeugtesich trübe lächelnd, indem er sagte: „Mich hielt mein Diensthier zurück; doch — jetzt bedaure ich es nicht mehr, zu-rückgeblieben zu sein."
„Aber es hätte auch für Sie ein schöner Nachmittagsein können," sagte sie und schlug die Augen nieder, gewißnnr, um ihr Armband zu betrachten.
„Für mich nicht; — aber sür Sie war er schön."