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Die Schlachten all, die er geschlagenIn alten und in jungen Tagen,Entsteigen grimm gcspcnstcrhastAus der Erinnrung fester Haft:
Er ficht am weißen Berg bei Prag,Ausstcigt bei Nördlingcn der Tag,
Bei Tuttlingen gcht's ins Quartier,
Bei Jankau stürmt er im Revier,
Bei Merheim und Dachau fällt
Er in den Feind. Dann sicht der Held
Aufsteigcn sie, die er gekannt
Als Krieger durch das deutsche Land:
Tillh, Aldringcr, Wallenstein,
Lothringen, Mcrch treten ein,
Doch Gustav Adolf, TorstcnsonUnd Bernhard grunzen ihm mit Hohn.Sich, Ferdinand, Mapmilian!
Er starrt mit hohlem Blick sic an.
Wie groß licgt's ihm im Augenlichte!Entsetzlich furchtbare Gesichte! —
Dann hebt er sich und schreit entbrannt:„Verrathet nur das Vaterland!
Zerfetzt ihm Haupt und Hand und Glieder!Einst kommt der Tag, da hebt sich'S wiederIn Kraft und Macht und Herrlichkeit,
Und raget fern in alle ZeitOb allen Völkern hoch erhoben,
Und alle Völker wcrdcn's loben.
Lang dauert'S noch, doch muß erscheinenDer Tag, wo sich die Deutschen einen.