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Johann von Werth : eine deutsche Reitergeschichte
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Das ist, die eigene Scholle bauen,

Und rings in Wiesen, Forsten, Auen,Das Keimen, Wachsen, Blühen, ReisenMit frommer Seele zu begreifen.

Und in des Angesichtes SchweißZu schaffen mit rastlosem Fleiß,

Dann Gott zu danken für den Frieden,Den stets er der Natur beschicken!"

Und endlich krönet sich das Glück.

Wachtmeister Fix kommt auch zurück.

Er bringt das alte Mütterlcin,

Er bringet Irmgard. Hold und feinWuchs auf das Kind. Als Jungfrau schierTritt sie ins böhmische Revier.

Sie weinet erst voll Gram und Noch :Großvater Beuch erlitt den Tod.

Dann lächelt sie dem Vater zuUnd sucht an seinem Herzen Ruh.

Werth's junges Weib weckt neue Lust,

Und lichchcll wird nun jede Brust.

So sitzen Abends sie beim Mahl.

Doch Werth seufzt manches liebe Mal:

Schließt Deutschland jetzt den Krieg mit Ehren,Dann will ich nimmer mehr begehren."