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Schon hält mit Wchr, Kanonen, RossenUnd Kriegsvolk Egcr er umschlossen.
O, wie der Werth die Kunde segnet!
Dem Wränget ist er nie begegnetIm Männerkamps. Ihm zuckt die Rechte,Zu treffen bald ihn im Gefechte.
Ihm brennt die Seele, um zu zeigen,
Wie er so ganz dem Kaiser eigen.
Schon gellt im Lager laut Geschrei,
Zn Kugeln gießen sie das Blei,
Und rings mit Jubeln, Rusen, PseiscnHört man sie Dolch und Schwerter schleisen.Auch Putzen allwärtS sie Geschosse,
Und schon gesattelt stehn die Rosse.
Und wie nun die Trompeten tönen,
Da bricht mit weitem, breitem DröhnenDas Heer zur Ferne. Höhn und ThaleDurchwoget es im Sonncnstrahle.
Doch weh, als sic nach Egcr kommen,
Da ist die Beste schon genommen!
O doppelt Weh, vor wenig StundenHat erst der Feind sie überwunden!
Es stehn ans einen BüchsenschußDes Feindes Zelte überm Fluß.
Gleich lagern ans der GegenseiteDie Kaiserlichen sich zum Streite.
Da geht ein toll Scharmützeln an;
Hoch ans den Höhen, tief im PlanBeginnt der kleine Krieg sein NeckenMit Plötzlich unverhofften Schrecken.