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Merode sinkt dem scharfen DegenUnd ist gar bald dein Tod erlegen.
Und da's nach Brauch nnd Recht geschehen,Kann frei der Werth von dannen gehen.
Ach, trüb reißt er sich ans dem ArmDes Weibs! Die Tochter küßt er warm,Er nimmt der alten Mutter Segen,
Des Vaters Lebewohl. — Dann fegenDie Schaaren hinter ihm ins Weite.
Schon unterwegs kommt ihm vom StreiteIn Oestrcich gute Mär gezogen.
Die Schweden, die in vollen WogenVon Jankan rasch nach Mähren drangenUnd gradcn Wegs auf Wien gegangen,
Sie sind zerstreut und gehn zurück.
Dem Kaiser lachet neu das Glück.
Denn auch der kühne TorstcnsonVerließ das Heer. Seit Monden schonWard er im Siechthnm krank und kränker.Der Wrangel ist jetzt Schlachtenlcnker.
Da zieht der Werth zum Mainesstrand,
Und bald schürt er den Kriegesbrand,
Da die Franzosen wieder drohenIn Franken zu erneutem Lohen.