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Verwirrt, zerstreut, von Furcht zerschlagen,Um sich in Hecken und in HagenZu bergen. Weh, dem kühnen WerthDurchbohrt die Kugel jäh das Pferd,
Als er den Fliehndcn Einhalt thut.
Er denkt dabei: „Nun ist es gut,
Daß ich zum Schmied Fortuna sandte!"Jndeß er mit der Schaar sich wandte.
Er stürmt zu Fuße rasch zum Wald,
Der an den Höhen grünt. Dort walltNoch eine treue Kaiserfahne,
Dort ficht, als ob er noch nicht ahneDas Unheil all, ein treuer Haufen.
Doch ach, sie sehn die ,Brüder laufen,
Des Reiches Kämpfer sind geschlagen,
Und ihre Führer alle tragenDie Bande der Gefangenschaft.
Savelli ist in Feindes Haft.
Alles ist hin! Klar tritt's zu Tage:Allüberall ist Niederlage!
Noch länger kämpfen, hieße rasen!
Sie wollen jetzt zum Rückzug blasen.
Da naht der Werth sich ihrem Stand.Er faßt die Fahne mit der Hand,
Er hält noch mit fünfhundert MannDes Reiches Ehr, so gut er kann.
Er mahnt, er fleht, er flucht, er sicht,Und Jeder thut nach seiner Pflicht.
Sie sallen Manu um Mann zu Grunde,Und allwärts wachsen in der Runde