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Knecht der Genossen Geist dahinFür seinen snnkensprühnden Sinn.
Im Heer ist's wie im Vaterland.
Wie dort die Fürsten sich die HandVerweigern stets zu Einem Schaffen,
So ist es draußen bei den Waffen.Neid, Zwietracht, Spaltung allerwegen!Ach, da zerstiebt der beste Segen!
So reitet er mit trübem Sinnen,
Um Köln, die Reichsstadt, zu gewinnen.Es heitert endlich sich die Miene,
Daß er die liebliche Christine,
Mutter und Vater darf begrüßen.Fortuna grcist mit schnellen FüßenIm Fluge aus. Dort liegt das Haus,Die Alten treten froh heraus.
Wie lieblich klingt der Gruß den Ohren„Die Tochter ward dir heut geboren!"