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Lag er in Scheunen und in StallenDen frechen bäurischen Rebellen.
Die Rciterfähnlein, Fußvolkhaufcn,
Die den Empörern zugelaufen.
Hob er in uächt'gcm Uebersall,
Auf offner Straß mit Hieb und KnallUrplötzlich auf, daß bald das LandNcrödct ohne Menschen stand.
Dann ging er auf die stolze Stadt,
Die mächtig sich befestigt hatMit Thürmcn, Mauern, Wällen, Schanzen.Wohl hob da an ein wildes Tanzen,Kanonen donnerten den Takt.
Und die Musik, wie heulend packtSie ins Gehör! Die Kugeln schweifenMit schrillem Ton. Die Schwerter pfeifen.Doch La Nüclle, der Bürgermeister,Ermuthigt stets aufs Neu die GeisterDer fränzischcn Partei. Er spricht:
„Nur Math! Frankreich verläßt uns nicht,Es schickt Entsatz!" Da stürmt der WerthMit seinem hochcrhobnen SchwertDen Sanct Aegidienberg voll Wuth.Vierhundert lagen da im Blut,
Und Keiner kehrte von der Veste
Nach Lüttich heim. Nun schien's das Beste,
Zu flichn, den Neichen in der Stadt.
Sie ziehn des Mords und Schreckens sattFort auf Namur. Jedoch es hetztHerr La Nüelle noch mehr. Er setztNun tausend Thaler aus den KopfDes Werth. Der aber lacht: „Du Tropf!"