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Die voller blitzend Heller PrachtDem König in Paris gelacht,
Wo sind sie hin? Ach, langsam schleichenDie Ständen, die sich trostlos gleichen!Ein ernst Gesicht hat stets der Krieg.
Auch zeigt sich nirgend rascher Sieg,
Wie man gehosst. Bald schien'« fürwahrEin Feiertag, wenn in der SchaarDer Generale, stark umgebenDon Troß und Volk, der König ebenDen Ritt hinaus znm Thalc wagt.
Manch stattlich altes Bnrghans ragtAm Strand der Maas. Dort eingcladcnWird oft der Fürst von Gottes Gnaden.Don solchen Fahrten hört der Werth,
Der längst zu frischer That begehrtNach saulcm Lottern. Rasch bestimmtDie Besten er der Schaar und nimmtSie mit sich. Bei Mihel der WaldDient ihm zum stillen Aufenthalt.
O, könnt' er zeigen jetzt den Franzen,Wie lustig deutsche Reiter tanzen!
Da kommt ihm Mär geheim verborgen:
Der König zieht am nächsten MorgenMit Bernhard und mit La ValetteZu einem Schlosse an dem BetteDer Maas. Bei Gott, mit Volk und TroßSieht man vom Wald den Zug zu Roß!Werth schleichet nach. Die Feinde alleBetreten schon des Schlosses Halle,