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Tritt mit dem Licht die Köchin einUnd sieht den Jost im Feuerschein.
Der springt sie wüthig brüllend anUnd löscht ihr Licht. So laut sie kann,Schreit sie durchs Haus: „Gott steh mir bei,Der Teufel ist's!" Und im GeschreiEntfliehet sic, indes; der JostAufs Neu durch die Geschirre tost.
Doch eine Weile dauert's kaum,
Da tritt zum dnstcrn KüchcnraumIm Priesterkleid der dicke Pfaffe,
Der Chorrock dienet ihm als WaffeZusammt der Stola. Auch ein BuchBringt er mit dem Bcschwörungsfluch.Zugleich hält er den Sprengel fest,
Es folget eng an ihn gepreßtDie Köchin mit geweihten Kerzen,
Die hält sie flackernd vor dem Herzen,
Und der Weihwasserkcssel hängtAn ihrem Arm. Von Furcht beengtIst doch des Pfaffen breite Brust.
Es macht ihm wahrlich wenig Lust,
Dem Teufel selber zu begegnen.
Erst fängt er an sich selbst zu segnen,Dann ruft er, wie die Vorschrift heißt:„Wer bist du und was willst du, Geist?"Da brüllt der Jost mit grimmen Mienen:„Der Teufel bin ich, und erschienen,
Um Euch die Hälse nmzudrehcn!"
Doch kaum ist dieser Ruf geschehen,