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Da zieht dm Fix beiseit der JostUnd spricht: „Ich weiß uns guten Trost.Als ich heut morgen foutragirt,
Hab ich ein wenig spionirtIm nächsten Dorf. Beim Teufel auch,Dort ist der Pfafs ein fetter Gauch,
Sein Nest ist gleich der Hamstcrstätte,
Er zehrt, ein Dachs, am eignen Fette,
Das er sich cingehcimst zur Zeit.
Sein Küster gibt ihm gut GeleitIn Spar-, Bewahr- und Knauserei.
Als ich am Pfarrhof ritt vorbei,
Da stiegen aus der offnen KücheZur Nase leckere Gerüche.
Ich zog durchs Thor und rief ins Hans:„Reicht mir 'nen Wassertrunk heraus!"Bei Gott, da sah ich an der ScheuerDen Backofen voll Hellem Feuer.
Der Küster schob hinein geschäftigWohl zwanzig Brode. Lecker kräftigStieg auf der Dampf. Da kam herfürDie Köchin watschelnd an die ThürUnd brachte nüchtern kühlen Trank.Gleichviel, ich sagt' ihr herzlich Dank,
Und plaudert' mich mit ihr zum Heerd.Lustsame Schau ward mir beschert.
Es thät sich mir ein Wunder zeigen,
Es hing voll Flöten, Lauten, GeigenDer schwarze Himmel. Ei, ich meineDen Schornstein ja. Ich sah im ScheineDes Flackcrfeuers saftig blinkenSpeckseiten, Rippen, Würste, Schinken.