Der Becher ward auss Neu genommen:Es galt dem Spork ein hell Willkommen
Dann saßen sic tief in die Nacht.
Mit Reden ward sie hingebracht:
Ob Frieden oder KriegestageJni Schooß die ehrne Zukunft trage,
Die nun mit fünfzehn KriegesjahrenDurchs weite Vaterland gefahren,
Und Armuth, Elend, Noch und PeinIn Stadt und Dörfer warf hinein.
So starr war keine Kricgerbrust,
Die in die Schlacht gesaust mit Lust,
Die nicht gewünscht, den holden, süßen,Geliebten Frieden zu begrüßen.
Was hals's? es lag die Zukunft dumpfEin unerquicklich schwarzer Sumpf! —Dann streckten sie die Reiterglicder,
Die starken, all zum Schlafe nieder.
Bald gaben Antwort jeder FrageErneute wüste Kriegestage.
Der Reichstag Schwedens hat beschlossenDen frischen Feldzug. Die GenossenDes Bundes sammelte sofortDer Kanzler Oxenstierna dortZu Heilbronn. Herzog Bernhard gleichDringt über Thüringen ins Reich,
Des Gustav Horn Kriegshaufcn schwellenNach Baiern von den Donauquellen,Indessen Arnheim mit dem altenMatthias Thurn in Sachsen halten,