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Und Schutz und Schirm Johann von Werth.Drum hör mich, was mein Herz begehrt.
O, nimm mich auf zu deinen FahnenUnd laß mich folgen deinen Bahnen!"
Da redet Werth und schlingt den ArmUm den Genossen fest und warm:
„Ich bin ein Bauernsohn vom Rhein,
Ich nenne dich von Herzen mein,
Westphalcns Bauernsohn. Wir habenUns längst gekannt als tücht'gc KnabenIn Schlacht und Krieg. Du bist ernanntHiermit zu meinem Adjutant!"
Da klatschte Hand in Hand alsbald,
Und rings znstimmend Jauchzen schallt.
Dann ging der Becher wacker um.
Man rief: „Erzähl!" Und cs ward stumm.
Und Spork hebt an: „Ihr alle wißt,Wie's bis zur Zeit gegangen ist,
Da sich vom Schweden hat getrenntDer Wallcnstcin. Als ging's ans EndDer Welt, so flüchtig brach er auf;
Nach Schlesien rannt er schier im Laus,Und überall im FeindeslandDa schont er weder Schwert noch Brand.Aß sich der Schweb in Baicrn satt,
So that es auch in Dorf und StadtDer Ketzer unser Kaiserhcer.
Das war dem Gustav Adolf quer.
Er ging uns nach und warb um Schlacht.Doch war zu groß des Fricdlands Macht,