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Johann von Werth : eine deutsche Reitergeschichte
Entstehung
Seite
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Da halt' der Mansfeld bald den Rest,

Es ging der Deine heim ins Nest.

Man konnte Stralsund zwar nicht nehmen.Doch muhte sich der Feind bequemen,Allwärts den Frieden abznschließen.

Man hörte Freudcnschiisse schießen,

Tedeum singen, Glocken schallen,

Und weiße Fahnen sah man wallen.

Viel Ehr, viel Feind! Viel Ruhm, viel NeidBald kam dem Wallenstcin das Leid:

Er ward verlästert giftig schnöd.

Die Fürsten, sonst so zaghast blöd,

Sie wurden mächtig, ihn zu stürzen.

Sie fürchteten, er möchte kürzenDie Scepterchcn so wie die KrönchenDer Vaterland-vergcssncn Söhnchcn,

Und alle Macht und HerrlichkeitDem Kaiser bringen heim zur Zeit.

Ja, Protestanten, Katholiken

Die wollten ihn zum Satan schicken.

Zu Regensburg aus dem ConventNahm er auch bald ein elend End.

Absetzung traf den Wällenstein,

Ins heimische Böhmen zog er ein.

Wie war das leid Johann von Werth!

Der Friedland hatt' ihn hoch geehrt.

Was half Las Grollen? Es hieß reitenUnd, kam's dazu, aufs Neu zu streiten.

Bald kam's dazu. Ani OstseestrandDa stieg ein Schwcdcnheer ans Land,