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Und sicher stets im SchlachtgewimmelAuf seinem kleinen, magern SchimmelIm Gurt ein rostiges Pistol.
Er rühmt als Jnnggesell sich wohl,
Daß niemals er ein Weib berührt,
Daß nie ihn Durst zum Wein verführt,
Daß nie er eine Schlacht verloren. —
Auf Böhmens Thron ging's mit dem ThorenGar bald zu End. Ihm hat die SchlachtAm weißen Berg ein End gemacht.
In dieser Schlacht da lacht das Glück,
Da that der Werth ein Meisterstück,
Da fing er aus dem fliehenden TroßSich einen Obrist hoch zu Roß,
Und band so Hand wie Fuß mit RiemenDem Wüth'gen, das gab blnt'ge Striemen,Legt übern Sattelknopf ihn querUnd ritt zurück zum Sicgcshccr,
Wo er ihn vor den Tilly brachte.
Der alte, magre Feldherr lachteUnd hat Johann von Werth zur HandWachtmeister Allen klar genannt.
Bald war aufs Neu der Teufel los.Es wuchs ein Kctzeraufstand großUnd hell in Obcröstcrreich.
Da übte manchen tollen StreichDas wilde Landvolk. Ja, die StiereUnd Bauern sind dieselben Thicre.Doch schlugen sie sich, das ist wahr,Wie eine rothe Höllenschaar;