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Die von des Krieges Sturm und WindZusammen hier gcwürsclt sind:Verwittert Volk! Wirr ist das Haar,Gebräunt die Haut, die Blicke klar,Keckfrisch der Mund, kchlranh die Töne.Das sind des Krieges wilde Söhne.
Auch sagen die zerzausten Trachten:
Sic schlugen sich in manchen Schlachten.
Der Eine wärmt sich Fuß und Hand,
Der Andre schürt den KohlcnbrandMit seiner Pik'. Der Dritte brummt,
Das Schwert abwetzcnd. Jener summtEin frisch tollkühn Soldatenlied.
Und dieser kommt und Jener zieht.
Hakloh! auf einmal braust es laut.
Ein Rudel Bursche wird erschaut,
Die bringen Beute Pack ans Pack.
Was quiekt denn grunzend in dem Sack?Ein Ferkel ist's zum leckcrn Schmaus.
Die Andern holen Drod herausUnd Käs' und Eier zu Genügen.
Roth funkelt Wein in hohen Krügen.
Das alles borgten sic beim Bauern,
Lang mag er ans die Rückgab' lauern.Schau, in den Pickelhauben blinktDer Wein, den Jeder schnalzend trinkt.Dann lodern knisternd auf die Flammen.Das schmort und backt und brät zusammen.O trefflich saft'ge Feldwachtküche!
Den Schläfern steigen die Gerüche